Klaus Peters

Restrukturierung

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Sanierung

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Prozessoptimierung

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Supply Chain Manager

Eine Lieferkette gesamtheitlich sehen und steuern ist der berufliche Schwerpunkt mit dem ich mich seit mehr als 25 Jahren beschäftige, davon 17 Jahre als Interim Manager. „Ganzheitlich“ beschreibt die komplette Analyse des Bedarfsflusses durch ein Unternehmen vom Verkaufsinnendienst über die Produktionssteuerung und das Bestellwesen im Einkauf bis zur Bereitstellung des Endprodukts an der Rampe mit allen logistischen Fragestellungen. Die anschließende Umsetzung der Erkenntnisse aus diesem absolut operativen Ansatz versteht sich aus dem Selbstverständnis eines Interim Managers von selbst.

Image

Branchen

Automotive

Maschinenbau

Sondermaschinenbau

Luftfahrt

Handel

Funktionen

Leiter SCM

Einkaufsleiter

Leiter Logistik

Leiter After Sales

Systeme

Windows

Office 365

Sprachen

Deutsch

Englisch

Italienisch

Klaus Peters ist ein Überzeugungstäter im Bereich Supply Chain Management und lebt das Funktionieren von Lieferketten vom Zulieferer bis zum Kunden auf Detailebene.

In seinen Projekten übernimmt er i. d. R. temporär die Funktion des Einkaufsleiters oder ähnlichen Positionen - auch für das operative Geschäft. Sein Ziel ist es, vor der finalen Besetzung mit einem festangestellten Bereichsleiter den Bereich Supply Chain zu durchleuchten, notwendige Maßnahmen zu implementieren und so die Aufgabe für eine neue Führungskraft vorzubereiten. Ergänzend steht Herr Peters als bei Bedarf später auch als Begleiter in der Praxis zur Verfügung.

In seinen Projekten legt er Wert auf Sofortmaßnahmen zur Sicherstellung laufender Projekte im Bereich Costsaving, Fehlteilmanagement usw. Diese Vorgehensweise beinhaltet eine Komplettanalyse der bestehenden Einkauforganisation und Ihrer Lieferketten. Dies gilt sowohl auf prozessualer Ebene, als auch z. B. für die Prüfung, wie professionell ein bestehendes ERP-System (SAP u.a.) genutzt wird und inwieweit Optimierungsmassnahmen auf allen Ebenen (vom Stammdatenmanagement über Anwenderschulungen bis hin zu belastbarer Datenqualität für die Produktionsplanung und Fertigungssteuerung) möglich sind.

Im Anschluss daran steht eine Prüfung der weitergehenden Supply Chain (Lieferkette) an. Wie entstehen Bedarfe im Unternehmen und wie durchlaufen sie das Unternehmen von der Entstehung im Sales Order Desk (Verkaufsinnendienst) bis zum Wareneingang oder, falls gewünscht, zur Verwendung in der Produktion direkt an der Maschine. An diesem Punkt startet die Analyse logistischer Fragen. Dies gilt sowohl Inbound als auch Outbound und für die innerbetriebliche Logistik.

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